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Buchcover-Ausschnitt Engel des Vergessens

Der nüchterne Engel kann nicht vergessen

Maja Haderlap ist eigentlich bekannt für ihre slowenische Lyrik. Umso beeindruckender, dass es ihr mit “Engel des Vergessens” – ihrem Romandebüt in deutscher Sprache – gleich gelungen ist, den Bachmannpreis 2011 abzuräumen. Lesung, Videoporträt und die anschließende Diskussion kannst du hier nachhören.

Allerdings liegt dies nicht etwa an der besonderen Qualität ihrer Literatur. Vielmehr kommen drei Dinge in ihrem Roman zusammen, die für die Geschichte Kärntens von großer Bedeutung sind: Die Vergangenheit aus Perspektive der Kärntner Slowenen, die Erinnerung an den Krieg und die Traumata, die über mehrere Generationen weiter gegeben wurden.

Ich hoffe, ich kann dir mit dem folgenden Loop einen Eindruck von Stil und Sprache vermitteln. Unter einem Loop verstehe ich eine Rezension, die den Stil des Autors bzw. der Autorin imitiert. Mehr dazu findest du hier.


„Wenn man im Wald Angst hat, muss man Partisanenlieder singen“

Der Roman lechzt nach Anerkennung. Längst notwendige Anerkennung der Kärntner Slowenen und ihrer Kultur, ihrer Vergangenheit und ihrer Sprache. Das hätte auch früher passieren können. Am besten bevor Großmutter ins KZ und Vater zu den Partisanen gegangen sind, dann wäre die Kindheit der Erzählerin nicht von ständiger Angst geprägt. Und die Kindheit vieler anderer, die ähnliches durchmachen mussten.

Als Kind sei sie ihrer Großmutter ständig gefolgt, wie eine Drohne einer Bienenkönigin. Sie habe den Duft ihrer Kleidung in der Nase. Es riecht nach Milch, Rauch und einem Hauch von bitteren Kräutern. Die Idylle am Bauernhof im südlichen Kärnten sei schön gewesen. Im Lager habe man dagegen kaum was zu essen bekommen, sagt Großmutter.

“Je bilo čudno, es war befremdend, sagt sie und meint, es war schrecklich, aber grozno fällt ihr nicht ein.”

Die Gedichte ihrer Verwandten Katrca und Mici haben sie aber am Leben erhalten, erzählt Großmutter. Dachau, Mauthausen, Ravensbrück, Natzweiler, überall dort sei sie gewesen und habe um ihr Leben gekämpft. Andere seien zugrunde gegangen, ja, einfach zugrunde gegangen. Das Kind lauscht den Erzählungen mit gespitzten Ohren, die Gräueltaten sind jedoch fernab jeglicher Vorstellung.

Auf der anderen Seite steht der Vater als Schlüsselfigur und mit 12 Jahren jüngster Partisan. Ständig habe er flüchten müssen, quer über das Feld. Vor lauter Hunger sei er unvorsichtig gewesen, habe Bauernhöfe aufgesucht und um Essbares gebeten. Oft sei man dabei in Hinterhalte geraten. „Dann haben die Deutschen begonnen zu schießen, furchtbar, alle auf einmal, aber ihn und Lojz habe der Berg verschluckt.“ Wenn nicht am Erschießen, sind viele am Hunger gestorben. Daran erinnert er sich am intensivsten.

„Wie man vom Ufer ins tosende Wasser blickt, schauten wir aus dem Leben auf den eifrigen Tod“

Später begreift das Kind. Warum der Vater oft zornig wird, warum die Großmutter Rituale gegen Schmerzen und Unglück pflegt. Aus der kleinen kokica wird langsam eine erwachsene Frau. Doch die ständige Angst, dass der Vater wieder die Fassung verliert, verschwindet nicht. Er denke oft an Selbstmord, dann wäre alles vorbei.

Wie der Stefan, der sich in der Scheune aufhängt. Oder der Franz, der sich mit dem Gewehr erschießt. Oder die Filica, die bei einem Unfall ums Leben kommt. Der Tod ist ständig präsent. Wie die Geschichte, die durchgehend im Präsens verfasst ist. Dazu kommen die Passivkonstruktionen, so sei es ein ständiges Erzählen gegen den Engel des Vergessens. Auch das Kind wird nicht verschont, obwohl vieles verschwiegen wird, und viele Fragen offen bleiben.

„Vater atmet tief, um seine Stimme aus dem Bauch zu zerren”

Stattdessen geht der Vater ins Gasthaus, ertränkt seine Ängste und beschuldigt seine Frau, kein Leid erlitten zu haben. Dann gleich wieder sich selbst, warum denn er es sei, der überlebt habe und nicht die anderen. Er sei nichts wert, nicht einmal soviel wie ein Hündchen, to, to, to, to, lockt er es, aber es kommt nicht.

Es ist die immer währende Geschichte. Endlich ist sie erzählt. Noch ist es nicht zu spät. Noch kann sich erinnert werden.

Die Perspektive der Geschichte ist die des Kindes, eines Mädchens. Später aus Perspektive der nachdenklichen Frau, die aus dem ängstlichen Kind geworden ist. Ihr Leben ist nicht nur das ihre, sondern das einer ganzen Generation, deren Eltern im zweiten Weltkrieg involviert waren.

„Ich lerne im selbstvergessenen Kärnten nicht vergessen zu können”

Maja Haderlap selbst habe das Buch deshalb auf Deutsch geschrieben, um ihre Vergangenheit distanziert zu betrachten. Dennoch erzähle sie die Geschichten anderer, jedoch stark autobiographisch geprägt.

Der Roman selbst sei ebenfalls distanziert zu betrachten. Ausdruck und Stil wechselt die Autorin wie ihre Schauplätze, wechselt je nachdem, welche Person gerade im Fokus steht. Dass sie Lyrikerin ist, merkt man an den vielen Metaphern, die sie einstreut wie die Großmutter das Futter für die Schweine. Die Sprache sei aber nicht so wichtig, da die Thematik mit einer solchen Wucht daherkommt, wie dem Vater die Schüsse um die Ohren flogen. Aber gesagt habe er nichts. Weil er konnte nicht.

Maja Haderlap kann; und spricht und erzählt Unsagbares.


Fazit: Überladen, sprunghaft, nüchtern – und trotzdem lesenswert!

Trotz der vielen Kritik, die Maja Haderlap für ihre brüchigen Sätze und ihren sprunghaften Stil bekommen hat, ist das Buch ein sehr lesenswertes. Haderlap berichtet rührend und gleichzeitig nüchtern über das Grauen des zweiten Weltkriegs.

Ich gebe zu, manchmal liest es sich ein wenig wie ein Protokoll. Eine Aneinanderreihung von Zeugenaussagen – verstärkt durch die Verwendung von Passivkonstruktionen und indirekter Rede. Bruchstückhaft gibt es Passagen voll blumiger Metaphorik oder Exkurse in abstrakte Traumwelten. Vielleicht auch Absicht, den Leser bzw. die Leserin dabei verwirrt zu hinterlassen – wie auch die Ich-Erzählerin oft verwirrt ist und mit vielen Fragen allein gelassen wird.

Durchaus positiv empfinde ich die kurzen Passagen in slowenischer Sprache. Lieder, Gedichte und einzelne Begriffe vermitteln hier Authentizität. Auch die Metaphorik – mag sie meistens schwülstig und überladen wirken – hat ihre guten Seiten: Wo sonst findet man so viele schöne Sätze, um sie irgendwann irgendwo zitieren zu können. Ein Beispiel: „Wir sitzen stundenlang in den Sprachwiesen und reden im Rhythmus der Reime.“


Noch nicht genug?

Maja Haderlap ist faszinierend, als Mensch und im Bezug zur Kärntner Geschichte und Gesellschaft. Anlässlich des 10. Oktobers, dem Tag der Volksabstimmung in Kärnten, spricht sie mit Michael Kerbler über Erinnern und Vergessen, Nationalität und Identität. Hier ein Ausschnitt:


Pressestimmen

In diesem Buch hat sie ihre Sprache noch nicht gefunden. Es ist ja, selbst wenn man den Begriff sehr weit fasst, kein Roman, es schwankt zwischen einer Autobiografie und einem historischen Sachbuch.
Ulrich Greiner, Die Zeit, 2011

Überzeugend und tief berührend ist der Roman dort, wo die Autorin nah an den beschriebenen Personen und ihren Erlebnissen bleibt und schlicht erzählt – dabei zaubert die versierte Lyrikerin einen Klangteppich herbei, der wie im Flug durch das dichte Netz an Geschichten trägt.
Sabine Schuster, Literaturhaus Wien, 2011

Schonungslos wagt sich Maja Haderlap an das “Eingedenken” der Katastrophengeschichte des Nationalsozialismus und des Partisanenkrieges. Dass sie für einen Ausschnitt daraus zu Recht mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis 2011 in Klagenfurt ausgezeichnet wurde, sollte die Aufmerksamkeit für dieses notwendige Buch erhöhen.
Christa Gürtler, Der Standard, 2011

 
Maja Haderlaps Roman “Engel des Vergessens” ist im Wallstein Verlag 2011 erschienen.

Hast du “Engel des Vergessens” gelesen oder hast du jetzt Lust dazu? Dann hinterlasse mir einen Kommentar mit deiner Meinung!

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Buchcover Ausschnitt von Wolf Haas: Brennerova

Ein Frauentränenumfaller, wie er im Buche steht

“Brennerova” ist der mittlerweile achte Roman um Simon Brenner – mittlerweile Ex-Polizist und mehr Clochard als Kommissar. Wie der Autor selbst, ist auch der Detektiv gealtert, hat aber trotzdem nichts von seinem Charme verloren. Im Gegenteil: Wolf Haas zeigt seinen Antihelden sensibler und sympathischer denn je.

Die Brenner-Reihe zeichnet sich durch einen unverwechselbaren Stil aus, der sich gar nicht so einfach loopen ließ, wie gedacht. Erst während dem Schreiben wurde mir bewusst, wie viel Liebe zum Detail in jedem einzelnen Satz steckt.

Mit der Technik des Loopens möchte ich dir einen tieferen Eindruck zu vermitteln, indem ich Stil und Sprache des rezensierten Buchs imitiere. Du möchtest mehr darüber erfahren? Dann schau auch mal hier rein.


Brenner, hat die Herta gesagt, quasi Welterklärung mit einem Wort”

Alt ist er geworden, der Brenner. Obwohl in Pension, also quasi Ruhestand vor dem Sturm, ist er wieder so mir nichts dir nichts in Schwierigkeiten geraten. Aber ich sage immer, auch im Ruhestand keine Ruhe. Erst recht nicht für einen Brenner. Du musst wissen, die Ruhe, die lässt ihm der Haas nicht. Sonst braucht er ja keine Bücher mehr schreiben. Und das Leben vom Brenner abseits davon manifestierte Eintönigkeit, Sahara Hilfsausdruck.

Aber interessant. Diesmal hat der Brenner selbst damit angefangen, wegen der Einsamkeit. Der hat sich ja unbedingt eine Russin im Internet aufreißen müssen. Obwohl am Anfang sogar mit dem Passwort aussuchen Probleme, frage nicht. Über seine Berufsbezeichnung hat er auch ewig nachgedacht, soll ich jetzt Kriminalpolizist schreiben oder Bundesbeamter oder Frührentner, und: „Soll ich gleich falsche Versprechungen machen oder erst später, falls es ernst wird?“

“Jetzt ist schon wieder was passiert”

Damit hat die ganze Geschichte dann auch angefangen. Pass auf. Am nächsten Tag das Postfach voller Heiratsanträge. Aber ein Brenner natürlich wählerisch. Doch bei einer ist er hängen geblieben. Nadeshda. Der Name hat ihm auch gefallen und natürlich, dass die Nadeschda gleich ganz ehrlich. Im ersten Mail schon hat sie ihm gestanden, dass ihr Profilfoto eigentlich ein Foto von ihrer Schwester ist. Doch sie selbst auch keine Kugelstoßerin oder Hammerwerferin mit Achselhaaren, dass du dir einen Poster stopfen kannst. Nein, die Nadeschda Beine wie eine Giraffe und Augen wie die Biene Maja, da musst du als Mann fast „schon ein Hochhaus haben, damit sich so eine überhaupt von dir scheiden lässt.“

Du musst wissen, trotzdem hat die Nadeshda den Brenner enttäuscht. Weil jetzt natürlich die alte Geschichte: Ihre Schwester ist entführt worden und der Brenner ja Kriminalpolizist.

Aber nicht dass du glaubst. Ein Frauentränenumfaller ist er noch nie gewesen. Auch wenn die Frauenträne die Achillesferse des Mannes und „der Brenner mehr Achillesfersen wie Füße.“

Seitdem die Herta im Leben vom Brenner, kann man ja schon mal sentimental werden. Weil die Herta das Beste, was ihm seit langem passiert ist. Sogar das Rauchen hat er wegen ihr aufgegeben. Und auch das Suchen nach der Serafima, der schönen Schwester von der Nadeschda, lässt er sich von der Herta einreden. Das darf man der Herta aber nicht übel nehmen, denn die Herta zwar eigenwillig und zynisch aber sonst Hilfsbereitschaft in Person, da gibt es gar nichts.

“Dann natürlich Realitätsschock doppelt und dreifach”

Der Haas also ganz hartnäckig, schickt den Brenner von der russischen Kindermafia ins Wiener Rotlicht und wieder zurück in die Mongolei. Und einmal der Nadeschda und ein andermal der Herta hinterher. „Da siehst du schon, was der Brenner wirklich war. Ein Frauentränenumfaller, wie er im Buche steht.“

Die Nadeshda am Anfang aber auch eine Wohltat für einen Brenner, Nirwana nichts dagegen. Zumindest bis zur Geschichte mit den abgehackten Händen und dem tätowierten Penis, frage nicht.

Und die üblichen Sprachspiele. Pass auf. Irgendwas zwischen österreichischem Dialekt und künstlichen Verkürzungen, quasi persönlicher Idiolekt. Doch auch der Haas ist alt geworden, ja was glaubst du. Und so geht nicht mehr alles so leicht von der Zunge wie bei einem Silentium oder einem Knochenmann. Trotzdem, der Brenner natürlich immer noch lesenswert, von der ganzen ding her. Irrwege, Kausalketten, Mord, da siehst du schon, alles beim Alten.

“So ein Einserhase, da soll er lieber beim Berlusconi suchen”

Ob du es glaubst oder nicht, politisch völlig unkorrekt ist er auch geblieben. Allerdings mehr der Haas als der Brenner. Und die Faktenlage, frage nicht. Da wird die russische Metro schnell zur “U-Bahn”, Wien zur Rotlichthochburg und die Mongolei zum Terroristenland ohne Straßen. Die Klischees natürlich auch wieder ausgereizt: Tätowierte Chirurgen, esoterische Rentnerinnen, Russinnen als Überfrauen, Boulevardzeitung Hilfsausdruck.

Ja überhaupt das ganze Buch eine Charakterisierung vom Brenner als Einfalt in Person. Und traditionell löst sich der Fall von selbst. Aber ich sage immer, besser ein gelöster Fall als ein gescheiterter Detektiv. Und überhaupt der ganze Humor, und die Anekdoten, und die Wendungen am Kapitelende. Aber interessant. Da kannst du nicht aufhören zu lesen.

Vor allem wegen der Figuren, da merkst du sofort, sie sind sympathisch oder nicht. Neben der Herta und der Nadeshda natürlich noch der Infra, zuerst bei den Jesuiten im Kloster und danach zum Rotlichtkönig aufgestiegen, frage nicht. Eine Karriere, Bilderbuch Minimum. Der Lupescu und der Gruntner natürlich auf Anhieb unsympathisch, allein schon wegen der Hände. Und wegen dem Bentley. Und wegen dem Knacksen. Und wie die sitzen. Und wie die dreinschauen. „Aber bitte, ich will mich gar nicht aufregen, sonst werde ich auch noch ganz ding.“


Fazit: Wer den Brenner mag, wird auch “Brennerova” mögen

Für eingefleischte Brenner-Fans bringt der Roman zwar wenig Neues, der altbewährte und so wunderbar sarkastisch schwarze Humor wird jedoch beibehalten. Wer also die alten Brenner Romane mag, dem kann ich getrost auch “Brennerova” ans Herz legen.

Die Meinungen über die sprachliche Qualität von Wolf Haas’ Brenner Romanen gehen bekanntlich weit auseinander. Die vielen falschen Fährten und Doppeldeutigkeiten kommen ebenso vor wie die spezielle Kunstsprache, die Haas verwendet. Der anonyme auktoriale Erzähler ist auch wieder mit dabei und macht Sprache und Satzbau in “Brennerova” zum stilistischen und humoristischen Gesamtkunstwerk. Ein paar Stellen wirken allerdings ein wenig plump, vielleicht auch, weil eben in der Brenner-Reihe nach dem achten Roman überstrapaziert.

Wenn du noch keinen der Brenner-Romane kennst, dann empfehle ich dir einen der früheren, wie etwa “Komm, süßer Tod” oder den Klassiker “Silentium”. Du kannst aber problemlos mit “Brennerova” anfangen, wenn du jetzt Lust darauf hast. Falls du den Stil von Haas magst, aber den Brenner schon nicht mehr sehen kannst, dann sind “Das Wetter vor 15 Jahren” oder “Die Verteidigung der Missionarsstellung” eine gute Alternative.


Noch nicht genug?

Wolf Haas ist bei seinen Lesungen besonders lustig, weil authentisch. Für mich sind seine Performances besser als Kabarett. Hier im Konzerthaus Wien:


Pressestimmen

Im Innersten ist Wolf Haas ein unglaublich sorgfältiger Sprachpfleger, ihm unterläuft nicht der kleinste Lapsus Linguae, während er doch ständig diese Entgleisungen seinen Figuren in den Mund legt.
Rose-Maria Gropp, FAZ, Oktober 2014

Wolf Haas und sein Detektiv Brenner – beide sind Stars auf dem Krimi-Markt. Wolf Haas betört mit seiner kauzigen, österreichischen Wortakrobatik – Simon Brenner mit seinem miesepetrigen Charme.
Bayern Radio, Oktober 2014

Seit “Auferstehung der Toten“” (1996) zieht die Figur des Grazer Ex-Gesetzeshüters eine aberwitzige Spur durch ein weitestgehend humorbefreites und verkrampft witziges Krimigenre: Straftaten-Slapstick in Serie.
Wolfgang Paterno, Profil, September 2014

 
Wolf Haas’ Roman “Brennerova” ist im Hoffmann und Campe Verlag 2014 erschienen.

Jetzt bin ich natürlich gespannt, was du von meinem ersten Loop bzw. generell von der Kreativtechnik des Loopens haltest. Hinterlasse mir deine Meinung in den Kommentaren!

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